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Vielen Städten in Deutschland drohen griechische Verhältnisse. Die Kommunen haben zu wenig Geld für ihre alternden Mitarbeiter zurückgelegt. Das wird sich bitter rächen, denn die Zahl der Pensionäre steigt rasant: Künftig müssen Abermillionen Euro für deren Versorgung ausgezahlt werden.
Norbert Schuster* macht sich Sorgen um seine Zukunft. Noch 20 Jahre hat der Beamte bis zum Pensionsalter vor sich. Und Schuster, immerhin Personalchef einer Kreisstadt im deutschen Norden, fürchtet, dass seine Kommune ihm dann nicht mehr die versprochenen Altersbezüge zahlen kann. „Natürlich gibt es da gesetzlich verbriefte Rechte“, sagt er. Darüber weiß er besser als jeder andere Bescheid. Und trotzdem ist er verunsichert: „Was passiert denn, wenn das dafür nötige Geld einfach nicht da ist?“
Bislang hatten die deutschen Städte darauf eine einfache Antwort. Wenn das Geld nicht reichte, haben sie sich welches bei ihrer Bank geborgt. „Kassenkredite zum Beispiel kosten viele Städte nur ein Prozent Zinsen“, sagt die Unternehmensberaterin Katrin Stangenberg. Zum Vergleich: Für ihre Dispokredite zahlen Privatkunden oft über zehn Prozent. „Die Banken geben den Städten das Geld so billig, weil sie wissen, am Ende springt das Land ein, wenn eine Stadt nicht mehr zahlen kann“, sagt Stangenberg. Und das Land hat bekanntlich immer Geld. Das glaubte man zumindest bis jetzt ganz fest.
Quelle und weiterlesen: welt.de
Mein Kommentar: Achtung Beamte und Arbeiter!!! Der Staat läßt euch fallen wie eine heiße Kartoffel wenn ihr euren Dienst erfüllt habt. Das Geld, was heute schon nicht mehr reicht, wird immer knapper und damit Pensions- und Rentenzahlungen in ein paar Jahren immer unwahrscheinlicher. Rechnen wir noch die Zins- und Zinseszinsen auf die Staatsschulden dazu bleibt bald nur noch der Staatsbankrott. Der Ofen ist aus, das Spiel fast zu ende und das Eigenheim oder die Eigentumswohnung und die Ersparnisse werden gepfändet werden, weil der Bürger den Staat aus der Verschuldung holen muss. Pfändung wird das natürlich niemand nennen sondern Steuern, Sonderabgaben, Inflation oder Einführung einer neuen Währung. Egal wie sie es nennen werden, die Wahrheit ist es nicht! Die Wahrheit ist, das ein Finanzsystem das auf Zinsen basiert nach 50 - 80 Jahren (je nach Zinshöhe) immer zusammenbrechen muss. Das konnte ihnen vor Jahren noch ein Kind in der siebenten Klasse ausrechnen. Ob es heute noch so ist wage ich zu bezweifeln! In unserem Grundgesetz steht, das der Staat für die Bürger da zu sein hat und nicht der Bürger für den Staat! In unserem Grundgesetz steht auch, das die Gewalten sich dem Gesetzen zu unterwerfen haben und nicht umgedreht! Nur!!! Wenn wir alles durchgehen lassen und keiner zeigt die Missstände an und bekämpft sie, dann werden wir immer mehr von unseren Rechten verlieren an eine Clique von Betrügern und Scharlatanen die mit dem Eigentum anderer umgehen als wäre kein Eigentümer da.
Wenn ihr Beamte euch nicht schnellstens auf die Seite des Mittelstandes und der einfachen Leute stellt werdet ihr genau so auf der Schlachtbank enden wie die Anderen. Macht endlich Schluß mit Obrigkeitsdenken, Rechtsbeugung im sog. Amt, Erpressung und Bedrohung von Bürgern! Denkt an eure Kinder, eure Familien und kämpft mit uns gemeinsam für die wiederherstelung von Rechtstaatlichkeit in Deutschland! Auf das die Zukunft immer noch uns gehöre!!!
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