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Geschrieben von: Oli
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Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 12:28 Uhr |
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Zwei von einander unabhängige Meldungen finden sich heute in den "Qualitätsmedien". Beide könnten mit Antisemitismus zu tun haben, müssen es aber nicht. Es könnten auch die ureigensten Meinungen der involvierten Personen sein, entstanden aus eigenen Erfahrungen.
Die Protagonisten: Henning Mankell, Schriftsteller und Helen Thomas, Korrespondentin im Weißen Haus.
Henning Mankell hat jetzt in der Printausgabe des Stern sein persönliches Tagebuch während des Gaza-Hilfskonvois veröffentlicht. Seine Kernaussage nach dem brutalen Überfall israelischer Soldaten auf den Konvoi lest ihr HIER.
Helen Thomas, fast 90jährige Doyenne des White House Press Corps, trat nach ihrer Äußerung über Israel und die Juden von ihrem Amt zurück. Die Meldung rund um diesen Vorfall steht HIER.
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