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Geschrieben von: Ingo Nestler
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Samstag, den 22. Mai 2010 um 15:11 Uhr |
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Die Staatsgewalt geht nicht vom Volke aus sondern von Banken, Konzernen, Medien und Politikern, die ihre gemeinsamen Interessen gegen den Willen des Volkes durchsetzen. Ihre Autorität über das Leben der Menschen wächst dank der Struktur des Geldsystems immer weiter, während der Staat systematisch immer tiefer in die Schuldenfalle getrieben wird.
Die produktiv arbeitenden Menschen müssen durch permanent steigende Steuern und Abgaben immer mehr Zinsen, Pensionen, Diäten, Provisionen und Boni für andere erwirtschaften. Hunderte Milliarden Euro werden dem deutschen Steuerzahler derzeit durch „systemrelevante“ Banken gestohlen. Die meisten Politiker und Journalisten handeln dabei nur wie Marionetten des Mammons. Sie beschließen die Gesetze und erzeugen die Meinungen, für die sie bezahlt werden. Die Regierung verschenkt das Geld der Bürger und enteignet das Volk. „Staatsverschuldung“, Zinsen und Steuern steigen systembedingt immer schneller an und haben bereits die Grenzen dessen überschritten, was in einem Rechtsstaat durchsetzbar wäre. Aus diesem Grund werden nun die Grundrechte und die verfassungsmäßige Ordnung Schritt für Schritt beseitigt.
- Überwachung der Telekommunikation
- Einschränkung der Meinungsfreiheit und der informationellen Selbstbestimmung
- BKA-Gesetz
- Lissabon-Vertrag
- Gläserne Bankkonten
- Online-Durchsuchung
- Wohnraum-Verwanzung
- Einsatz des Geheimdienstes zur Steuereintreibung
- Hehlerei mit gestohlenen Bankdaten und Prämien für Denunzianten
Diese Instrumente werden zum Teil heute schon dafür eingesetzt, die ständig wachsende Belastung der Steuerzahler durchzusetzen und Aufstände einzudämmen. Doch selbst der Überwachungsstaat stößt bald an seine Grenzen, denn die „Staatsverschuldung“ kann nichts anderes als wachsen.
Die Rückzahlung der Systemverschuldung ist unmöglich.
Quelle und weiterlesen: mmnews.de
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