Start BRD-GmbH Die Made im Speck: BRD-Präsident fordert höhere Benzinpreise
Die Made im Speck: BRD-Präsident fordert höhere Benzinpreise PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ingo Nestler   
Dienstag, den 23. März 2010 um 15:16 Uhr

Horst Köhler

Zu den wohl unnötigesten aus Steuergeldern finanzierten Ämtern dürfte neben den diversen Integrationsministern sicherlich auch das Amt des Bundespräsidenten gehören. Während etwa die Bundeskanzlerin pro forma zumindest noch so tun sollte, als wenn sie für ihr Geld arbeitet, ist das Amt des Bundespräsidenten rein repräsentativ und könnte genausogut durch einen Laternenpfahl ersetzt werden, damit wenigstens Hunde ihre Freude an dieser Steuergeldverschwendung hätten. Natürlich hat man als Bundespräsident gut ausgesorgt, da neben einer fürstlichen Bezahlung der Steuerzahler auch noch für sonstige Unkosten wie etwa Reisen und einen Dienstwagen aufkomment. Da man von einem ehrwürdigen Volksverräter freilich nicht erwarten, daß er selbst fährt oder gar noch auftanken muss, kommt der Dienstwagen freilich mit einem eigenen Chauffeur und soviel Benzin wie das Steuersäckle hergibt.

So verwundert es angesichts der Realitätsferne der politischen Kaste der Bundesrepublik auch nicht, daß Bundespräsident Horst Köhler nunmehr fordert, den Benzinpreis noch weiter zu erhöhen, obwohl der Benzinpreis ohnehin schon zu knapp 75% aus Steuern besteht. Was in anderen Ländern zu Aufständen und Unruhen führen würde, erzeugt in Deutschland bestenfalls noch ein Stirnrunzeln und ein grimmiges Raunen, denn hierzulande scheint die Schmerzgrenze frühestens bei einer Abgabenlast von 100% erreicht zu sein.

Freilich sind wir da ein wenig pessimistisch. Optmistischere Zeitgenossen sehen schon die Zeit nahen, an der Köhler und Genossen bestenfalls noch als hängende Dekoration oder abschreckendes Beispiel an hohen Bäumen oder Laternenpfählen baumeln werden. Während dieser Wunsch menschlich durchaus nachvollziehbar ist, distanzieren wir uns davon dennoch aufs Schärfste, allerdings glauben wir kaum, daß sie ohne derart drastische Maßnahmen in dieser Republik etwas ändern wird.

Quelle: nonkonformist.net

 

Mein Kommentar: Ich kann dem nur zustimmen. Mit Gewalt werden wir nichts erreichen, wenn wir anfangen. Der Staat wird nicht umhinkommen sein Gewaltmonopol einzusetzen, wenn noch mehr Deutsche gegen die Zustände vor Gericht ziehen und sich auf´s Grundgesetz berufen. Dieses Gesetz ist in seiner Einfachheit und Klarheit geradezu perfekt, die Missstände in unserem Land anzugehen. Nur müssen es die Deutschen lesen!!!

 
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