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Nun haben wir Publicity. Der 2. Geopolitische Kongress wirbelt ja mächtig viel Staub auf. Dank der Antifaschistischen Aktion Gera (AAG) und unserem Lokalblatt sind wir nun in mehr Mündern als zuvor (hier OTZ-Artikel und hier der von der AAG initiierte Beitrag auf dem NPD-Blog).
Zur Sache: Grundsätzlich sind wir (laut Meinung OTZ und AAG) Verschwörungstheoretiker. Dann stellt man uns in beiden Artikeln zwar sehr subtil, aber doch deutlich in die rechte Ecke und bringt uns mit Antisemitismus in Verbindung. Anhand der Referentenliste wurden Querverweise hergestellt, die teilweise haarsträubend sind und deren „rechte“ Gesinnung verdeutlichen sollen. Als Anhänger einer „selbsternannten“ Wahrheitsbewegung wären wir „völkischen Ideen“ offen und würden Pseudowissenschaft verbreiten. Soweit der Grundtenor beider journalistischer Produkte, bei denen der eine Schreiber (OTZ-Artikel) vom anderen Schreiber (AAG-Artikel) abgekupfert hat.
Unsere Darstellung:
- Wir bekennen uns zu echter Rechtsstaatlichkeit und Gesetzestreue!
- Wir distanzieren uns von blinder Gewalt und blinder Radikalität, ob Links- oder Rechts-motiviert!
- Wir lehnen jegliche Verunglimpfung von Religionen ab, da einseitige Darstellung von religiösen Gefahren Ressentiments fördert und zu Kriegsgründen verhilft!
- Wir bekennen uns zum Menschen und dessen Recht auf alternative und umfassende Informationen! (Grundgesetz, Artikel 5) Einseitig indoktrinierte Informationen lehnen wir ab!
- Wir stehen für echten, ehrlichen Dialog mit Andersdenkenden, so man bereit ist, sich überhaupt mit uns zu unterhalten!
(Anmerkung: Übrigens wurde von Seiten der AAG keinerlei Kontaktaufnahme mit uns versucht, weder vorher noch hinterher; die OTZ-Redakteurin nutzte ein relativ kurzes Vorgespräch zu einer sinnentstellenden Zitierung des Geäußerten im Artikel)
Diese Grundsätze, an denen wir uns jederzeit messen lassen, wären durch ein simples Gesprächstreffen leicht herauszufinden gewesen und hätten ein klares Bild vermitteln können. Leider hat man sich nie bemüht und ohne Kenntnis der Fakten ein Zerrbild geschaffen. Wir wissen nicht, was in diese Menschen gefahren ist. Es wurden Personen diffamiert und mit falschen Attributen versehen, ohne sich über den Wahrheitsgehalt im Klaren zu sein. Sauber recherchiert ist etwas Anderes, sachlich korrekt ohnehin nicht. Zum Beispiel stellen wir der Behauptung im OTZ-Artikel „Ursprünglich sollte das Treffen im kommunalen Volkshaus stattfinden, dem schob das Ordnungsamt "nach der Wertung des Inhaltes" einen Riegel vor...“ den Fakt entgegen, dass uns besagtes Ordnungsamt auf Rückfrage bestätigte, keinerlei „Riegel vorgeschoben“ zu haben. Die Aussage wäre völlig unwahr, die Absage alleinige Entscheidung der Leitung des Volkshauses… Wenigstens von einer Regionalzeitung aus der WAZ-Gruppe sollte man mehr Sorgfalt erwarten; es sei denn, dass Ordnungsamt hat geflunkert...
Wir persönlich glauben, dass es Wahrheiten jenseits des uns im Mainstream vorgegebenen Bildes gibt. Diese zu suchen, ist unsere Triebkraft. Sollte es nicht en vogue sein, nach diesen Antworten zu forschen, so bekennen wir uns mit Freuden schuldig, unmodern zu sein. Das Gleiche gilt für die Referenten, die übrigens wie jeder andere Mensch eine Vergangenheit haben, die aber eben nicht kongruent mit der vorherrschenden „Political Correctness“ ist.
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