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Tötet der H1N1- Impfstoff ? Russland droht WHO PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ingo Nestler   
Montag, den 30. November 2009 um 17:12 Uhr


Russland fordert Untersuchung wegen Korruptionsverdacht bei WHOBerlin - Jeder ist in erster Linie für seine Gesundheit selbst verantwortlich, doch viele Menschen sind gezwungen diese Verantwortung auch für andere zu übernehmen. Kinder oder ältere Leute zum Beispiel die nicht selbst entscheiden können oder wollen sind somit ihren Erziehungsberechtigten  oder einem Arzt voll ausgeliefert, wenn es um die möglicherweise tödlichen Folgen von Impfungen gegen den Schweinegrippe- Virus (H1N1) geht. Wir  warnen diesbezüglich dringendst vor übereilten Entscheidungen für sich und andere, denn die bis jetzt bekannten Grippemittel scheinen weder sicher noch hilfreich zu sein und ihre Hersteller stehen international bereits unter Korruptionsverdacht. Heute sind wieder Menschen in Deutschland nach Impfungen mit Pandemrix gestorben, ebenso in Italien und Slowenien und wahrscheinlich auch vielen anderen Ländern. In Dänemark, Holland, Russland und Polen ermitteln Journalisten und Politiker bereits gegen mögliche Verantwortliche einer nicht mehr auszuschliessenden gigantischen Verschwörung und Korruption.

Warnung vor Behörden, Instituten und Medien

Meldungen der Weltgesundheitsorganisation WHO, Gesundheitsämtern, Einrichtungen wie dem Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut sowie Medien wie z.B. Bild-Zeitung, Welt, Focus, Rheinische Post und selbst der ARD- Tageschau sollten Sie nicht blind vertrauen, denn durch ihre anhaltende Panikmache bez. der dubiosen Schweingrippe, stehen sie gleichfalls unter Verdacht Gelder von den Produzenten der Impfstoffe erhalten zu haben. Es ist definitv gelogen, dass Impfstoffe knapp seien und es deshalb Wartelisten gebe, die Impfung gegen Schweinegrippe völlig harmlos sei und die Grippe dagegen gefährlich. Es ist sogar nicht auszuschliessen, dass in Deutschland bereits mehr Menschen durch Impfungen starben als an den Folgen einer dubiosen Schweinegrippe. Die großen Pharma-Produzenten pflegen nur ca. 11 Prozent ihres Umsatzes in die Forschung zu stecken, aber 37 % in die PR für ihre Produkte. Selbst Milliarden Bestechungsgelder könnten somit bereits geflossen sein.

polskaweb.eu

 
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