Start Banken / Geldsystem Finanzkrieg: Krieg mit anderen Mitteln
Finanzkrieg: Krieg mit anderen Mitteln PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ingo Nestler   
Dienstag, den 18. Mai 2010 um 08:38 Uhr

Der erste Weltkrieg "Geld gegen Staaten". Wie es an der Eurofront weiter geht erklärt Oberstleutnant Sanftleben. Doch auch Dollarland und Pfundland sind sturmreif. Beide sind kaum noch verteidigungsfähig.

Der erste Weltkrieg: "Geld gegen Staaten". Ein sehr ungleicher Krieg, weil der Gegner Massenvernichtungswaffen einsetzt.

Der Krieg "Geld Gegen Staaten" begann 2007 mit einem Angriff von Big Money. Dieser Angriff erfolgte dezentral und äusserst heimtückisch.

Der aktuelle Angriff startete vor wenigen Wochen. Der Stoß ging gezielt auf Euroland, weil  es nicht mehr wehrfähig ist. Der Gegner weiß, dass die Pulverkammern in Euroland leer sind. Der Stoß erfolgte deshalb gezielt über die Südfront, unsere Achillesferse. Dort wurde zugeschlagen.

Der französische Oberbefehlshaber von Euroland hat erstmals von Generalmobilmachung gesprochen. Seit dem  laufen die Geldpressen Tag und Nacht.

Die Fage ist allerdings, ob auch Pfundland und Dollarland nicht schon sturmreif sind? Beide sind ebenfalls kaum noch verteidigungsfähig. Die Notenpressen sind bereits seit langem überlastet und auch veraltet. Es könnte allerdings sein, dass zwischen Pfundland und Dollarland ein Nichtangriffspakt geschlossen wurde.

Quelle und weiterlesen: mmnews.de

 
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